Mikat, Paul

* 10.12.1924 Scherfede
† 24.09.2011 Düsseldorf

Theologe, Jurist, Landesminister, Dr. jur., Dr. h.c. mult., Senator h.c., Professor, rk.

Volksschule und humanistisches Gymnasium in Essen
1940-1941 Lehre und Praktikum in der Gußstahlfabrik Friedr. Krupp
1942 Abitur
1942-1945 Kriegsmarine (Leutnant d. R.)
1945 Eintritt in die CDU
seit 1945 Studium der katholischen Theologie, Philosophie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Bonn, Abschlussexamen für katholische Theologie und gymnasiales Lehramt
1950-1953 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn
1950-1954 Höherer Schuldienst in einer kaufmännischen Bildungsanstalt in Bonn
1954 Promotion zum Dr. jur.
1954-1957 Justizvorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Köln
1956 Habilitation in Bonn
1957 ordentlicher Professor in Würzburg für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Rechtsgeschichte und Kirchenrecht
1962-1966 Kultusminister von Nordrhein-Westfalen
1963-1965 Präsident der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder
1965-1990 Professor an der Ruhr-Universität Bochum
1966-1969 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen
1967-2007 Präsident der Görres-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
1969-1987 Mitglied des Deutschen Bundestages
1987 Vorsitzender der Kommission Montanregion des Landes Nordrhein-Westfalen
1989 Vorsitzender der Kohle-Kommission der Bundesregierung, Nordrhein-Westfalens und des Saarlandes
1998 Vorsitzender der Energie-Kommission der Bundesregierung

Jugend- und Kriegszeit

Paul Josef Mikat wird am 10. Dezember 1924 in Scherfede, im westfälischen Kreis Warburg geboren. Er wird unehelich geboren, der Name des leiblichen Vaters ist unbekannt. Seine Mutter, die Kunstgeschichte in Rom studiert und ihren Medizinabschluss in Deutschland macht, entstammt einer wohlhabenden Familie. Zur Adoption freigegeben, kommt Mikat in ein Waisenhaus und wird im Alter von sechs Jahren von den Eheleuten Leo Mikat und Maria, geborene Tölle, in Essen-Ruhr adoptiert und trägt seit der Zeit den Familiennamen Mikat.

Die Stiefeltern sind konfessionsverschieden, der Stiefvater evangelisch und die Mutter streng katholisch, die den Stiefsohn Paul in ihrem Glauben erzieht. Leo Mikat arbeitet als Angestellter der Friedrich Krupp AG, Maria Mikat ist Lehrerin.

Paul Mikat besucht eine katholische Grundschule in Essen und wechselt später auf das Burggymnasium in Essen-West. Auf Wunsch des Vaters unterbricht er 1940 die Schulzeit und macht ein Praktikum in der Lehrwerkstatt der Friedrich Krupp AG in Essen. Während seiner elfmonatigen Praktikumszeit bleibt bei ihm der Wunsch und Wille, das Abitur zu machen, so stark, dass er den fehlenden Lernstoff durch den Besuch einer Abendschule ausgleicht, und 1941 wechselt er auf die Alfred-Krupp-Oberschule in Essen-West. Diese ist eine Oberrealschule mit Reform-Realgymnasium für Jungen.

Da Paul Mikat die Einberufung zum Reichsarbeitsdienst für August 1942 hat, erhält er am 26. Juli, ohne mündliche Prüfung, das Reifezeugnis zuerkannt, wegen der Kriegsereignisse in vereinfachter und abgekürzter Form. Den Reichsarbeitsdienst erfüllt er zuerst in der Tschechoslowakei und beginnt am 15. Januar 1943 den Wehrdienst bei der Kriegsmarine. Um sich der Einberufung in die SS zu entziehen, hat er sich als Offiziersbewerber bei der Marine gemeldet. Zuerst ist er in der Marinekriegsschule in Flensburg und beim Schiffsstammregiment in Stralsund. Als Oberfähnrich d.R. ist er zuerst auf Minensuchbooten eingesetzt: „1943 im Baltikum, 1943–1945 in Holland, Frankreich, Dänemark, Norwegen.“ Im Lazarett wird er wegen Herzmuskelbeschwerden behandelt, Anfang März 1945 an die Marinekriegsschule in Wilhelmshaven abgeordnet und mit der Beförderung zum Leutnant z.S. d.R. zur Marinesuchflottille Wilhelmshaven versetzt. Nach der bedingungslosen Kapitulation gehört Mikat zum Deutschen Minenräumdienst, dessen Boote, unter dem Befehl des britischen Marine-Oberkommandos Nordsee, weiterhin Minen räumen.

Studienzeit und berufliche Anfänge

Kurz nach der Wiedereröffnung der Universität Bonn im November 1945 erhält der Kriegsheimkehrer die Zulassung zum Theologiestudium für das Erzbistum Köln als Priesteramtskandidat. Wegen seiner Herzmuskelbeschwerden ist er von dem vierwöchigen Einsatz zur Holzbeschaffung für die Universität befreit. Er wohnt im Collegium Leoninum und beginnt seine Studien mit dem Besuch der theologischen und philosophischen Pflichtvorlesungen und Seminare. 1946 wird sein Antrag auf „Zweiteinschreibung“ genehmigt und er studiert zusätzlich für das Lehramt „Religion, Deutsch, Geschichte“. Während der Studienzeit prägt ihn besonders der Bonner Moraltheologe Werner Schöllgen (1893-1985). Mikat gehört zum „Bendorfer Kreis“, der sich mit den Fragen von Theologie und Politik beschäftigt, und lernt dort Alois Mertes kennen. Ebenso engagiert er sich in der „Görresgruppe“ der Universität, die später zur KDStV Rheinfels wird und dem CV angehört.

1948 beginnt er zusätzlich das Studium der Rechts- und Staatswissenschaft in Bonn. Der Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings (1887-1978) hat „starke Bedenken“ gegen das „Weiterstudium“ von Paul Mikat geäußert und ihm so den Eintritt ins Priesterseminar verweigert. Genaue Gründe für diese Entscheidung sind nicht mehr aus den Akten zu erschließen bzw. unauffindbar. Zwei Weggefährten dieser Zeit, mit denen ihn am Ende sogar eine lebenslange Freundschaft verbindet, Wolfgang Kluxen (1922-2007) und Wilhelm Korff (*1926), stehen ihm ihn in dieser Zeit bei.

Sein Zweitstudium Jura finanziert er durch seine Arbeit im höheren Schuldienst der Stadt Bonn in einer kaufmännischen Bildungsanstalt. Er unterrichtet dort Religion, Deutsch und Geschichte. 1950 schließt er sein Theologiestudium mit bestandenem Examen ab, legt 1953 die Erste juristische Staatsprüfung ab und wird Referendar des Landes Nordrhein-Westfalen. Von 1952-1957 ist er Assistent am Institut für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte und von 1954-1957 im Justizvorbereitungsdienst.

1954 wird er nach bestandenem Rigorosum zum Dr. iur. promoviert mit der Arbeit: „Geschlechtliches Unvermögen als Ehehindernis im kanonischen Kirchenrecht“. Im Oktober 1954 heiratet er die Realschullehrerin für Deutsch und Englisch Edith Hintzen, eine Arzttochter aus Ratingen. Mikat hat seine Frau bei den Veranstaltungen der KDStV Rheinfels kennengelernt, der Ehe entstammten drei Töchter.

1956, noch während seiner Referendarausbildung, habilitiert Mikat sich als Privatdozent für Rechtsgeschichte und Kirchenrecht an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn mit der Arbeit: „Der Einfluss der Kirche auf die Entwicklung des Eherechts in merowingisch-fränkischer Zeit“. 1957 folgt er einem Ruf als Ordinarius an die Universität Würzburg, wo er Kirchenrecht und Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht sowie Wirtschafts- und Handelsrecht lehrt. Ab 1965 ist er ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Bochum und leitet dort, bis zu seiner Emeritierung 1990, auch das Institut für deutsche Rechtsgeschichte.

Politischer Werdegang

Neben den nie unterbrochenen Professorenaktivitäten in Forschung und Lehre hat Mikat, CDU-Mitglied der ersten Stunde (1. Oktober 1945), seit den 1950er Jahren, ohne je reiner Berufspolitiker zu werden, eine vielseitige und weitverzweigte politische Tätigkeit als Berater und Gestalter in Staat, Kirche, Partei und Wirtschaft ausgeübt. 1957 unterstützt er maßgeblich den als CDU-Bundeswahlleiter bestellten nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Franz Meyers. In den folgenden Jahren werden Mikat höchste Staats- und Parlamentsämter angeboten, die er aber ablehnt: die Übernahme der Vatikanbotschaft, den Vorsitz im Bundesverfassungsgericht und den im Deutschen Bundestag. Zwischen 1954 und 1956, zwischen seiner Promotion und Habilitation in Bonn, hätte er auch eine andere Laufbahn einschlagen können. Er ist als zweiter Persönlicher Referent bei Konrad Adenauer im Gespräch, hätte aber auch in eine bekannte Bonner Anwaltskanzlei wechseln oder 1957 in Hamburg die Leitung des Instituts der Bundeswehr für psychologische Kriegführung übernehmen können (Rudolf Morsey).

Minister in Nordrhein-Westfalen

1962 beruft Meyers den 38jährigen aus Westfalen stammenden Würzburger Universitätsprofessor Paul Mikat in sein Kabinett. Der politische Quereinsteiger Mikat übernimmt das Kultusministerium und tritt damit die Nachfolge von Werner Schütz (FDP) an. Meyers hat Mikat in seiner Bonner Tätigkeit zwischen 1956 und 1958 kennengelernt. Mikat ist ihm als „ein hervorragender Debattler“ im Gedächtnis geblieben, der sich für die CDU im Bundestagswahlkampf 1957 in Bonn in stürmischen Studentenversammlungen bewährt hat. Die Ernennung von Mikat zum Kultusminister ist eine Personalentscheidung, mit der auch der Koalitionspartner FDP leben kann. Wie Hans-Dietrich Genscher, der damalige Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Willi Weyer, dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Landtag, Ende Juli 1962 mitteilt, sei eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Kultusminister zu erwarten. Er habe Mikat im Fernsehrat des Zweiten Deutschen Fernsehens kennengelernt, wo er mit ihm in der sogenannten Vorbereitungskommission, in der die Personalfragen und andere wichtige Vorentscheidungen besprochen wurden, eng zusammengearbeitet habe. Aus dieser Erfahrung könne er bestätigen, „dass Herr Prof. Mikat sich den Wünschen der FDP gegenüber außerordentlich entgegenkommend und verständnisvoll gezeigt hat“. Dass in den folgenden vier Jahren die Schul- und Kulturpolitik in Nordrhein-Westfalen nicht zum Knackpunkt der schwarz-gelben Regierungszusammenarbeit wird, ist besonders das Verdienst des neuen Kultusministers, dessen Pragmatismus in der FDP-Fraktion sehr geschätzt wird.

Die Maßnahmen zur Behebung des Lehrermangels in Nordrhein-Westfalen betreffen vor allem den Volksschulbereich, in dem fast 4.500 Planstellen nicht besetzt sind. Der neue Kultusminister Mikat nimmt sich dieses Problems sofort an, so dass die Landesregierung bereits am 23. Oktober 1962 konkrete Schritte zur Behebung des Lehrermangels an den Volksschulen einleiten kann, zu denen vor allem die Maßnahme gehört, Aushilfskräfte in einjährigen Lehrgängen auf die Verwendung im Volksschuldienst vorzubereiten. „Mikätzchen“ oder „Mikater“, also Lehrer im Mikat'schen Schnellverfahren, konnte werden, wer das Abitur hat und somit die Berechtigung, für ein Lehramt zu studieren. Tätigkeitsbegleitend werden Aus- und Weiterbildungen angeboten, die das Kenntnisprofil der „Mikätzchen“ auf den Stand ihrer akademisch vollausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer heben soll. 1963 beginnen 1910 Frauen und 434 Männer mit der Ausbildung und unterrichten ab Januar 1964. Von der Option eines anschließenden, verkürzten Lehramtsstudiums, um endgültig in den Schuldienst übernommen zu werden, machen später 1200 Quereinsteiger Gebrauch.

Die Landesregierung Meyers, vornehmlich der Kultusminister Mikat, will sich allerdings nicht auf solche „Notmaßnahmen kurzfristiger Art“ beschränken, sondern „geeignete Dauermaßnahmen treffen, um den Lehrermangel so bald wie möglich wenigstens zu mildern“. Die Landesregierung hofft, dass sich nach dem Ausbau des zweiten Bildungsweges, der Lehrerbildungsinstitute, der Pädagogischen Hochschulen und der Lehrerfortbildung „noch mehr Jugendliche als bisher einem pädagogischen Beruf zuwenden“. Die Attraktivität des Lehrerberufes soll erhöht werden, was sich auch in materieller Hinsicht zeigen muss. So beinhaltet der Kabinettsbeschluss vom 23. Oktober 1962 auch die Zustimmung zu der Absicht des Kultusministers, die Wohnungsfürsorge für Lehrkräfte zu verbessern.

In Mikats Amtszeit fallen außerdem die Gründung von vier neuen Universitäten in Bochum, Düsseldorf, Bielefeld und Dortmund. Seine Amtszeit endet mit dem Rücktritt der Regierung Meyers 1966. „Er [Mikat] ist zweifellos überdurchschnittlich intelligent und sein einziger Fehler ist, dass er dies auch weiß. […] Durch seine frische, etwas plötzliche und unvermittelte Art macht er sich aber ebenso viele Freunde wie Feinde.“ (Friedrich von der Heydte)

Landtags- und Bundestagsmitglied

Mikat ist von 1963 bis 1965 Präsident der Ständigen Konferenz der Kultusminister, von 1966 bis 1969 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen und von 1969 bis 1987 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. In der CDU/CSU-Fraktion ist er Justitiar und Verbindungsmann zum Bundespräsidial- und Bundeskanzleramt. Zeitweise ist er auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Der dem Rampenlicht der Öffentlichkeit eher abgeneigte Mikat gilt dabei immer als umfassend gebildeter, geistig unabhängiger Politiker, der als ideenreicher Ratgeber und ausgleichender Moderator hinter den Kulissen in seiner Partei breites Ansehen genießt.

Kommissions- und Stiftungsarbeit

Von 1967 bis 1998 ist Mikat als Testamentsvollstrecker für Alfried Krupp von Bohlen und Halbach tätig. Von 1987 bis 1989 ist er Vorsitzender der „Kommission Montanregion des Landes Nordrhein-Westfalen“ (über Ziele und Wege des wirtschaftlich unvermeidlichen Strukturwandels des Ruhrgebiets), 1989 Vorsitzender der Expertenkommission der Bundesregierung, Nordrhein-Westfalens und des Saarlandes (über die künftige deutsche Kohlepolitik). Eine Schlichterrolle übernimmt er 1991 als Leiter einer Kommission, die über die Neuordnung der Rundfunklandschaft in Deutschlands Norden beraten soll. Die Aufgabe ist, zu klären, ob sich das Land Mecklenburg-Vorpommern am NDR als viertes Staatsfernsehen beteiligen soll oder an einer Dreiländer-Rundfunkanstalt mit Berlin und Brandenburg (Nordostdeutscher Rundfunk NOR).

Von 1967 bis 2007 ist er Präsident der Görres-Gesellschaft. Viel Kraft und Zeit verwendet Mikat in seiner Präsidentschaft auf die Herausgabe der drei großen Nachschlagewerke: die siebte Auflage des in sieben Bänden 1985-1993 erschienenen Staatslexikons, das 1998 in drei Bänden veröffentlichte Lexikon der Bioethik und das ein Jahr später vorgelegte vierbändige Handbuch der Wirtschaftsethik. „Kein Amt war ihm derart ans Herz gewachsen wie das für ‚seine‘ Görres-Gesellschaft.“ (Rudolf Morsey)

Am 10. November 1992 gründet Mikat zusammen mit Rolf Schwarz-Hütte, Gert Kaiser und Walter Kolvenbach die „Paul-Mikat-Stiftung“. Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und zwar speziell durch die Unterstützung der Juristischen Fakultät.

Am 24. September 2011 stirbt im Alter von 86 Jahren Paul Mikat in Düsseldorf.

„Paul Mikat verstand sein Leben als Dienst: an der Wissenschaft, an der Kirche und am Gemeinwesen in seinen verschiedenen Zweigen. Diesen Dienst leistete er, in zahlreichen Ämtern und Funktionen, jahrzehntelang, uneigennützig, still und erfolgreich. Der öffentliche Dank erfolgte durch höchste wissenschaftliche, staatliche und kirchliche Ehrungen. Von ihnen trug er […] die des Bundespräsidenten und des Papstes im Knopfloch. […] Er verkörperte […] christliche Grundlage und Weltverantwortung in unaufdringlicher Selbstverständlichkeit, und tat dies – so sein Lieblingswort – ‚sachgerecht‘. Er stärkte Selbstbewusstsein und Zusammenhalt […] und verband, in schöpferischer Synthese, konzeptionelle Gesamtschau mit Organisationstalent, Wissenschaft mit Praxisbezug.“ (Rudolf Morsey)

Literaturhinweise

Religionsrechtliche Schriften. Abhandlungen zum Staatskirchenrecht und Eherecht, 2 Bde. (1974); D. Giesen/D. Rüthe (Hg.): Geschichte, Recht, Religion, Politik, 2 Bde. (1984); G. Mertens (Hg.): Spektrum. Aufsätze und Reden (1995). – Staat, Kirche, Wissenschaft in einer pluralistischen Gesellschaft. Festschrift zum 65. Geburtstag (1989); Verleihung des Staatspreises Nordrhein-Westfalen am 20.12.1994 in Düsseldorf an Herrn Prof. Dr. Dr. h c. mult. Paul Mikat, Herrn Hanns Dieter Hüsch (1994); R. Morsey: Zur Vita Paul Mikats bis zu seiner Berufung an die Universität Würzburg (1924-1957), Speyer 2012.

Markus Lingen